Musik für die Zukunft, Brezelfischer
Musik für die Zukunft

Die Akustikband Musik für die Zukunft spielt deutsche und englische Stücke aus eigener Feder, mal verliebt, mal verwirrt und auch mal verärgert über die Entwicklung, die wir gerade erleben. Zwei bis drei Stimmen, zwei akustische Gitarren, Melodion und Bratsche. Es sind überwiegend leise, fast schon intime Lieder, aber zwischendurch darf es auch mal richtig abgehen. Die musikalischen Wurzeln liegen im klassischen Songwriting mit Folk-Einflüssen, irgendwo zwischen Bruce Cockburn, Wilco und Dota Kehr.
Im Zentrum des Live-Programms stehen die Stücke des neuen Album „Alles wird still“, das im Juni 2026 erschienen. Außerdem gibt es Songs aus den bisherigen CD’S (drei Alben und eine EP), die noch unter dem Namen ra:n & Die New Bedwyn Motor Co. erschienen sind.
Die Gruppe, die in unterschiedlichen Besetzungen vom Duo bis zum Quartett auftritt, leitet ihre Konzerteinnahmen grundsätzlich zu 100 Prozent als Spenden weiter. Sie gehen an die Deutsche Umwelthilfe und den Bund für Naturschutz, zum Teil auch an regionale Umweltinitiativen, um so gemeinsam einen kleinen Beitrag für die große Gemeinschaft zu leisten. Von Anfang 2025 bis Sommer 2026 sind auf diese Weise bereits weit über 6000 Euro zusammengekommen.
Besetzung:
Juliane Steinmann: Gesang, Melodion, Bratsche
André Weinreich: Gitarre
Ralf Neite: Gesang, Gitarre
Wanja Neite: Neite
Musik und mehr Infos gibt es hier: https://musikfuerdiezukunft.de und hier: https://musikfuerdiezukunft.bandcamp.com
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Brezelfischer (Phil May)

Phil May ist Brezelfischer. Steht gern am Tresen bei der Schüssel mit dem Knabberkram. Fischt vorzugsweise Brezeln raus. Führt dort wichtige Gespräche. Über das Leben und die Welt. Oder er setzt sich mit seiner Gitarre auf Bühnen und singt dort Lieder, die das Leben und die Welt erklären. Wünscht sich Frieden, Liebe und Verständnis und tritt für einen Mindestbrezelanteil im Knabberkram ein.
Die Kulturinitiative Goslar e.V. schreibt dazu: „Songs aus dem Nähkästchen der Realität eines erfahrenen Musikers, Mannes, Mitmenschen. Begebenheiten und Stimmungen, hervorragend in Worte und Reime gepackt. Da war keine Silbe zu viel, kein Ton zu wenig. Ob Phil von „alten weißen Männern“ mit Cowboyhüten erzählt oder von Dating-Plattformen, man ist als Zuhörer mitten in seiner Gedankenwelt.“